Der Adress-Check ist Adressvalidierung und Adresskorrektur in einem: Er prüft deutsche Lieferadressen gegen Zustell-Leitdaten, korrigiert Tippfehler, Abkürzungen und PLZ-Zahlendreher und bringt jede Anschrift auf die amtliche Schreibweise – lokal auf Ihrem Server. Keine Cloud, keine Kosten pro Abfrage, keine Kundenadresse verlässt je Ihr Haus.
98,3 % echter Kundeneingaben werden automatisch geprüft und auf die amtliche Schreibweise gebracht – lokal auf Ihrem Server, ohne Cloud, ohne Kosten pro Abfrage.
Die kanonische Form macht Adressen vergleichbar – egal wie der Kunde sie schreibt. Damit werden Dubletten, Betrugsmuster und Problemkunden über Schreibvarianten und Kundenkonten hinweg erkennbar, per Adress-Hash sogar ohne Klartext.
Packstation-Adressen werden erkannt und gegen den Stationsbestand validiert – ungültige oder aufgelöste Packstationen stoppen, bevor das Label gedruckt ist.
Geprüft wird gegen den vollständigen Zustell-Datenbestand – nicht gegen Kartenmaterial oder Vermutungen. Meldet der Check „keine Treffer", kann auch der Zusteller die Adresse nicht finden: Sie klären vor dem Versand statt nach der Rücksendung.
Kunden tippen Adressen frei ein – abgekürzt, veraltet, mit Zahlendrehern. Jede unzustellbare Sendung bedeutet Rücktransport, Support-Aufwand und im schlimmsten Fall einen verlorenen Kunden. Die meisten Fehler sind maschinell heilbar, wenn man sie vor dem Labeldruck erkennt.
Keine Kundenadresse verlässt Ihr Haus: Die Prüfung läuft gegen einen lokalen Datenbestand, nichts geht an Google, Loqate & Co. Auch das Logging kommt ohne Adressdaten aus – Datenschutz ist hier kein Versprechen, sondern Bauweise.
Das System sagt sicher nur, wenn es sicher ist – sonst wahrscheinlich oder unsicher mit Diagnose. Die Restfehlerquote ist per Google-Gegenprobe auf über 20.000 Echtadressen gemessen.
Nicht nur „Straße existiert": wo Hausnummern-Bereiche gepflegt sind, wird auch die Hausnummer validiert – inklusive Sonderfälle wie Packstationen und Mannheimer Quadrate.
DHL berechnet für jede Sendung, die maschinell nicht leitcodierbar ist, einen Aufschlag von 0,49 € netto. Weil jede geprüfte Adresse auf die amtliche, leitcodierbare Form gebracht wird, entfällt dieser Aufschlag – bei tausenden Sendungen summiert sich das schnell zum Vielfachen des Kaufpreises.
Alle Zahlen stammen aus dem Produktivbetrieb mit echten Kundenadressen – die Software ist bei mehreren deutschen E-Commerce-Händlern im Einsatz, nicht aus synthetischen Benchmarks.
Jede sicher geprüfte Adresse erhält einen stabilen Hash ihrer kanonischen Form. „Große Elbstr. 63a" und „grosse elbstrasse 63 A" ergeben denselben Hash – ohne dass die Klartext-Adresse gespeichert oder übertragen werden muss.
Gleiche Lieferadresse über mehrere Kundenkonten? Der Hash findet es – über Schreibvarianten hinweg.
Auffällige Adressen (Retourenbetrug, Zahlungsausfall) lassen sich als Hash-Liste führen und abgleichen – DSGVO-schonend, ohne Klartext-Austausch.
Der Hash ist versioniert und an die Kanonisierung gekoppelt. Ändert sich die Normalisierung, invalidieren sich alte Hashes hart – keine stillen Fehlvergleiche.
Eine REST-API, ein Endpunkt. Anschriftenprüfung in Echtzeit beim Checkout, beim Auftragsimport im ERP oder als Batch zur Adressbereinigung Ihres Bestands.
# Request
POST /check
X-Api-Key: <ihr-key>
{ "plz": "22767", "ort": "Hamburg", "strasse": "gr. elbstrasse 63a" }
# Response
{
"status": "sicher",
"confidence": 0.97,
"treffer": { "plz": "22767", "ort": "Hamburg", "strasse": "Große Elbstr.", "hnr": "63a" },
"hnr_valid": "ja",
"address_hash": "v1:84071e6c…"
}
Zur Hausnummer: treffer.strasse ist der kanonische Straßenname aus den Leitdaten, treffer.hnr der erkannte Hausnummern-Teil Ihrer Eingabe inklusive Zusätzen („63a", „15 Ost 2") – zusammengesetzt ergibt beides die versandfertige Anschrift. hnr_valid bestätigt die Hausnummer gegen gepflegte Bereiche, im address_hash ist sie enthalten.
Statuswerte: sicher · wahrscheinlich · unsicher · keine_treffer · hnr_fehlt · packstation_ok · packstation_fehler – Ihr ERP entscheidet pro Status, ob automatisch korrigiert, nachgefragt oder gestoppt wird.
Linux/Unix, Windows und macOS. Die REST-API läuft als einzelnes, statisch gelinktes Binary ohne weitere Abhängigkeiten – ideal für den Dauerbetrieb unter Prozessüberwachung.
Die Kaufversion kostet 1.400 € mit lebenslangem Nutzungsrecht – Festpreis statt Pay-per-Call, ohne laufende Abfragekosten. Aktuell läuft die Software im Probebetrieb bei einigen Onlinehändlern.
Bei automatisch als „sicher" eingestuften Korrekturen liegt die Restfehlerquote bei etwa 0,015 % – gemessen per Google-Gegenprobe auf über 20.000 echten Kundenadressen und zusätzlich abgesichert durch einen Extremtest mit Millionen absichtlich verfälschter Adressen gegen bekannte Originale.
Rund 98 % echter Kundeneingaben werden vollautomatisch entschieden. Der Rest wird nicht geraten: Die Engine ist bewusst so gebaut, dass sie bei struktureller Mehrdeutigkeit (z. B. zwei fast gleichnamigen Straßen in derselben PLZ) ehrlich „wahrscheinlich" oder „unsicher" antwortet – mit Begründung und den konkurrierenden Kandidaten in der Diagnose.
Ja, wir entwickeln die Software aktiv weiter und arbeiten kontinuierlich daran, die Fehlerraten so klein wie möglich zu bekommen. Jeder gemeldete Fall wird ausführlich untersucht, vermessen und mit Regressionstests abgesichert.
Der Kern ist auf deutsche Zustelladressen spezialisiert. In einer späteren Version integrieren wir eine Google-Address-Anbindung, die bei ausländischen Adressen die Validierung übernimmt (erzeugt laufende Kosten je Abfrage). Ihre Systeme steuern dann trotzdem nur einen einzigen Endpunkt an – einen Single Point of Use für alle Adressen.
Nein. Prüfung und Korrektur laufen vollständig lokal gegen den mitgelieferten Datenbestand – auch in abgeschotteten Netzen.
Nichts verlässt Ihr Haus. Es gibt keine Cloud-Aufrufe, und selbst das lokale Protokoll enthält keine Adressdaten – nur Status und Antwortzeit. Datenschutz ist hier Architektur, kein Versprechen.
Geprüft wird gegen die offiziellen Zustell-Leitdaten, die DHL quartalsweise neu herausgibt – mit neuen Straßen, Umbenennungen und geänderten Hausnummern-Bereichen. Den jeweils aktuellen Datenstand erhalten Sie über Ihren eigenen DHL-Geschäftskundenvertrag, der ohnehin Voraussetzung für den Einsatz ist. Die Daten liegen damit bei Ihnen und werden von Ihnen eingespielt: Ein Update ist ein einfacher Austausch des Datenstands, ohne Neuinstallation. Wer die Aktualisierung überspringt, prüft gegen veraltete Daten – neue Straßen sind dann nicht leitcodierbar und kosten wieder Codierentgelt.
Per REST-API in Echtzeit (Checkout, Auftragsimport im ERP) oder als CSV-Batch zur Adressbereinigung des Bestands – z. B. einmalig zur Datenübernahme und danach laufend im Versandprozess. Auch DHL-Packstationen werden dabei validiert.
Ja. Für jede maschinell nicht leitcodierbare Sendung berechnet DHL 0,49 € netto. Da jede geprüfte Adresse auf die amtliche, leitcodierbare Schreibweise gebracht wird, entfällt dieser Aufschlag – die Ersparnis übersteigt bei entsprechendem Sendungsvolumen schnell den einmaligen Kaufpreis. Details und Rechenbeispiel →
Genau dafür ist sie gebaut. Tippfehler, fehlende Hausnummern, falsche Ortsteile und veraltete Ortsnamen werden erkannt und korrigiert, bevor das Label gedruckt wird. Jeder vermiedene Rückläufer spart doppeltes Porto, Bearbeitung und einen verärgerten Kunden.
Die Adressprüfung wird über eine REST-API angesprochen; die Anbindung Ihrer Warenwirtschaft bzw. Ihres ERP an diese Schnittstelle liegt in Ihrer Verantwortung. An direkten Anbindungen für die gängigen ERP-Systeme arbeiten wir bereits. Eindeutige Korrekturen liefert die Engine automatisch, echte Zweifelsfälle kennzeichnet sie zur manuellen Prüfung.
Als Nebeneffekt: Korrigierte Adressen landen direkt zurück in der Warenwirtschaft. Ihr Adressbestand wird mit jeder Bestellung sauberer – aus „ungeprüft" wird „garantiert leitcodierbar".
Auffällige Lieferadressen und bekannte Problemkunden lassen sich automatisch zurückhalten – bewusst konservativ. Über den Adress-Hash werden gleiche Lieferadressen zudem über Schreibvarianten und Kundenkonten hinweg vergleichbar, ohne Klartext-Austausch.
Installation auf Ihrem Server, Pilotbetrieb mit Ihren echten Adressdaten – wir zeigen Ihnen an Ihrem eigenen Datenbestand, was drin ist. Ohne Cloud, ohne laufende Abfragekosten.
Kontakt aufnehmen